Ein großes Aufgebot der Feuerwehren war am Samstag, den 26.10.2019 im Rahmen der Herbstübung der FF Aspach vor Ort. Um 14:00 Uhr wurden die Feuerwehren der Alarmstufe 1 zu einem „Brand eines landwirtschaftlichen Objektes“ alarmiert.

Aufgrund des starken Brandes und der langen erforderlichen Zubringerleitung wurde die Alarmstufe 2 zu Hilfe gerufen. Es galt am Einsatzort verletzte Personen zu retten bzw. vermisste „Arbeiter“ zu finden. Ebenso war es zu Beginn erforderlich die nicht in Flammen stehenden Objekte zu schützen und im Anschluss den angenommenen Großbrand unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Dazu wurde eine Zubringerleitung über insgesamt 1,2 km von insgesamt 8 Feuerwehren errichtet.

Eckdaten zu Mannschaft & Geräten:
- 12 Feuerwehren mit 19 Fahrzeugen
- 132 Kameradinnen & Kameraden
- 8 Atemschutztrupps
- 1900 m Schlauchleitungen

Wir bedanken uns beim Hofeigentümer für die Zurverfügungstellung des Objektes und bei allen Feuerwehrmitgliedern für die zahlreiche Teilnahme an der Übung.

 

Am Samstag den 31.09.2019 organisierten wir auch heuer wieder ein Intensiv Übungswochenende mit dem Rot Kreuz Linz.

Dieses Jahr fand eine Übung zusammen mit der Feuerwehr Wildenau und dem Gefährliche-Stoffe-Zug Braunau statt. Übungsannahme war ein Unfall mit mehreren eingeklemmten Personen in einem Betreibsgelände mit gefährlichen Stoffen.

 

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei der FF-Wildenau, dem GSF-Zug, sowie bei dem Team des RK Linz.

 

 

Elektroautos erfreuen sich steigender Beliebtheit, wie aktuelle Zulassungszahlen zeigen. Durch den Anstieg an Hochvoltfahrzeugen auf unseren Straßen ergeben sich auch neue Herausforderungen für die Einsatzkräfte. Denn Bergungen von verunfallten Elektroautos bzw. Löscharbeiten bei Fahrzeugbränden sind – je nach Beschädigungsgrad – nicht ungefährlich und setzen Spezialwissen der Einsatzkräfte voraus.

Aus diesem Grund fand am 25. April 2019 im Feuerwehrhaus in Aspach eine Schulung hinsichtlich dieser Einsatzszenarien statt. Johannes Kremslehner, Schulungsbeauftragter beim ARBÖ Oberösterreich, hielt die Veranstaltung, welche aus einem theoretischen und einem praktischen Teil bestand, ab. Den teilnehmenden Feuerwehrmitgliedern wurde dabei die Funktionsweise und der Aufbau von Hochvolt-Systemen in Kraftfahrzeugen vermittelt. Im Speziellen wurde auf verunfallte Elektrofahrzeuge eingegangen, damit im Einsatzfall keine Gefahren für die Mannschaft entstehen.

Die Freiwilligen Feuerwehren Aspach und Wildenau bedanken sich recht herzlich beim ARBÖ 1-2-3 für die Durchführung der Weiterbildung.

 

Am 8. März sind im Rahmen einer Geräteschulung verschiedene Anschlagtechniken getestet worden.

Ebenfalls wurde das Arbeiten mit der Fahrzeug-Seilwinde sowie mit dem Greifzug beübt und der richtige Umgang mit den neuen Gerätschaften näher gebracht.

 

 

 

Am Freitag den 16.11.2018 wurde eine technische Übung durchgeführt. Dabei  wurde die Rettung einer Person aus einem verunfalltem Fahrzeug geübt.

Im Anschluss wurde in Gruppen der Umgang mit der Einbauseilwinde des RLF's und das Arbeiten mit den hydraulischen Rettungsgeräten weiter vertieft. So konnten unterschiedliche Rettungstechniken aus einem PKW ausprobiert und getestet werden.